
Test: Moniceiver Pioneer AVH-5200 BT
Qualität auf den zweiten Blick
Der Moniceiver AVH-5200 BT von Pioneer zeigt seine Qualitäten erst auf den zweiten Blick. Das macht ihn nicht unsympathisch. Im Gegenteil.
Understatement gilt als eine Eigenschaft, die man üblicherweise mit vornehmen Engländern verbindet. Nur nicht auffallen, immer schön in die Warteschlange an der Bushaltestelle einreihen – und vor allem: Klasse zeigen.
Nach dieser Interpretation müsste Pioneers AVH-5200 BT zwar von der Insel in der Nordsee stammen, tatsächlich aber kommt der Moniceiver – wie für den Hersteller üblich – aus dem Land der aufgehenden Sonne.
Allerdings scheinen sich die Japan-Entwickler bei den Engländern einiges abgeschaut zu haben – zumindest was den Auftritt betrifft. Denn das Pioneer-Topmodell geizt auf den ersten Blick mit seinen Reizen und zeigt sich Nicht-Kennern im schlichten, unspektakulären 1-DIN-Format.
Wird es per Tastendruck zum Leben erweckt, ändert sich dieser Eindruck schlagartig. Fährt der quer liegende Monitor anmutig aus seiner Hülle nach außen und stellt sich auf, kann die Show beginnen…
Den kompletten Artikel lesen Sie in autohifi 4/2010.
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